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Pfarrer Wilhelm Schwermer wurde am 22. Mai 1907 in Canstein/Westfalen geboren.
Nach seinem Abitur in Arolsen (Waldeck) studierte er zuerst Mathematik, Physik und Chemie und arbeitete als Referendar in Stade. Dann entschloss er sich zum Theologiestudium in Münster. Die Priesterweihe empfing er von Bischof Josef Godehard in der St.-Annen-Kapelle zu Hildesheim.
Nach seinem Dienst als Sanitätssoldat in Russland war er von 1946 bis 1952 Kaplan in Tiftlingerode, dann in Salzgitter-Lebenstedt, St. Michael. Seine Liebe zur Kirchenmusik drückte sich schon damals darin aus, dass er von 1948 bis 1952 Bezirkspräses der Cäcilienvereine Braunschweigs wurde.
Sein weiterer Weg führte ihn als Pastor von 1952-1954 nach St. Andreasberg, von 1954-1956 nach Grasleben und von 1956 bis 1959 nach Gr. Vahlberg.
Als Pfarrer durfte er von 1959 bis 1979 in Sarstedt-Ruthe, HI. Dreifaltigkeit, wirken.
Nach seiner Pensionierung 1979 stand er bis 1997 dem Dechanten des Dekanates Hannover-West in der Leitung der St.-Matthias-Gemeinde, Groß Munzel, gern zur Seite. Erst als es seine Gesundheit nicht mehr zuließ, zog er in das Altenzentrum St. Martinshof in Hannover-Misburg, wo er liebevoll umsorgt wurde. Er hatte stets ein offenes Ohr für die Mitbewohner und erfreute sie bis ins hohe Alter mit so manchem Orgelkonzert.
Sein tiefer Glaube und seine Liebe zu Christus und der Kirche drängten ihn, die Wilhelm-Schwermer-Stiftung zur Förderung des Priesternachwuchses und der geistlichen Berufe zu gründen. Die Kirche von Hildesheim dankt ihm für mehr als 55 Jahre priesterlichen Dienst und bittet Gott um das Geschenk des ewigen Lebens für seinen treuen Diener.